Nächster JuGo

14. April 2017
19:00 Uhr


Thema: 
Gottes Gaben + Hennings Berufung

Prediger:
Henning Krockow
von der ICF Kraichgau in Bretten

Links

Online Bibel zum nachlesen:
Bibleserver.com

Predigten zum reinhören: Sermon-Online.de
JesusFreaks.de

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Zur Entstehung und dem Hintergrund von JuGo Sinsheim

Jugo! - Einmal im Monat - in der Regel der 3. Samstag - findet im Mennonitischen Gemeindezentrum Sinsheim (Am Mönchsrain 2) ein Jugendgottesdienst statt. Seit nunmehr fast 10 Jahren ist er für viele zu einer geistlichen Tankstelle geworden. Lobpreis und Anbetung sind neben den von Monat zu Monat eingeladenen Predigern ein wichtiger Teil in unserem Verlangen in einer dienenden und brennenden Nachfolge Jesu zu leben. Wir wollen Menschen dazu einladen uns in dieser Absicht zu folgen und gemeinsam mit anderen Christen aus ihrer Umgebung in einer Gemeinde, ein Leben an der Richtschnur der Bibel zu praktizieren.






Training - Der Jugendgottesdienst soll hierfür eine Hilfe sein uns auf diesem Weg gegenseitig zu ermutigen, Gaben und Fähigkeiten zu entdecken, auszuprobieren und zu fördern, sowie in der Gegenwart Gottes Kraft für den Alltag zu schöpfen.

Das Team - Getragen und unterstützt wird diese monatliche Veranstaltung größtenteils von der Mennonitengemeinde Sinsheim, die mit Räumlichkeiten, Geld, Ideen und vor allem Gebet fest hinter den Zielen dieser Veranstaltung steht: Junge Menschen aus der Umgebung zu einem Leben mit Jesus einzuladen. Die Umsetzung liegt in beträchtlichen Teilen in den Händen der Jugendlichen selbst. Alle Teams rekrutieren sich aus Jugendlichen aus diversen Gemeinden, die bereit sind Zeit und Energie in diesen Dienst zu stellen, und von denen sich die meisten einmal wöchentlich in den Jugo-Hauskreisen versammeln, um mehr über Gott und seine Botschaft zu lernen, und zu praktizieren.

Zum Nachahmen und Mitmachen empfohlen - Wir laden jeden aus der Umgebung ein, ein Teil dieses Projekts zu werden, mitzuarbeiten und mitzuleben. Besucher aus anderen Gegenden ermutigen wir eigene Veranstaltungen auf die Beine zu stellen und ein Licht in ihrer Umgebung zu sein.

Alles beginnt im Kleinen! - Auch die monatlich 50-100 Besucher aus Sinsheim, der näheren Umgebung und dem kompletten Süddeutschen Raum sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Zeiten gab, in denen das Anbetungsteam den Besuchern zahlenmäßig überlegen war. Doch Gott belohnt Treue und hat über Jahre immer dafür gesorgt, dass Männer und Frauen da waren, die weitergegangen sind und die Mauern durchbrochen haben. Der Segen an vielen veränderten und neu erfüllten Herzen ist für uns ein Zeichen des Wirkens Gottes und eine Ermutigung weiter seinen Namen zu erheben und mit Feuer ein Leben für Jesus in Anbetung und Ehrlichkeit zu leben.

Miguelito: Patenkind aus der Kinderherberge "El Abrigo"

„Ein reicher und makelloser Dienst vor Gott dem Vater besteht darin, für Witwen und Waisen zu sorgen, wenn sie in Not sind & sich vor jeder Befleckung der Welt zu bewahren.“ (Jakobus 1,27)
Christsein bedeutet für uns auch für unseren Nächsten, für die Vernachlässigten, die Armen Verantwortung zu übernehmen. Dies kann auf ganz unterschiedliche Wege geschehen, z.B. wollen wir durch die Spende, die jeden Jugo eingesammelt wird verschiedene Projekte unterstützen. Doch wir haben auch ein längerfristiges Projekt: Das Jugo-Patenkind.

Seit einigen Jahren hat der Jugo die Patenschaft für ein Kind aus Paraguay, das in der Kinderherberge für Straßenkinder „El Abrigo“ (die Zuflucht) lebt, übernommen. Einige Jahre unterstützten wir Heidi Baez. Da sie inzwischen 19 Jahre ist und nicht mehr in der Herberge lebt, haben wir nun ein neues Patenkind: den kleinen Miguelito. Herberge „El Abrigo“
In der Herberge leben z.Z. 52 Kinder im Alter von 3-20 Jahren. Die Kinder kommen aus zerstörten und ärmsten Familienverhältnissen, in denen die Eltern nicht in der Lage sind ihre Kinder zu versorgen. Viele wurden missbraucht und stark vernachlässigt. Einige der älteren Kinder lebten für einige Zeit auf der Straße.
Die Herberge „El Abrigo“ soll für die Kinder eine neue Heimat werden, in der sie Liebe erfahren, Anleitung bekommen und für´s Leben lernen. Gerade eine Schulausbildung ist sehr wichtig um den Kreislauf der Armut zu durchbrechen.



































Informationsbericht über Miguel

Unser neues Patenkind heißt Miguel. Er ist drei Jahre alt und lebt seit Februar 2003 in der Kinderherberge „El Abrigo“. Da in der Herberge sonst keine so kleinen Kinder leben, ist er der Liebling aller. Tagsüber geht er zur Kindertagesstätte, welche gleich nebenan ist. Miguel ist etwas klein von Gestalt, er war ziemlich unterernährt als er in die Herberge kam. Jetzt hat er sich schon ziemlich erholt. Außer seine Zähne, welche fast alle ausgefault sind, ist er gesund und froh. Wir (das Personal der Herberge) wollen uns Mühe geben ihn zu verstehen und anzunehmen, wie auch Miguel zu helfen noch einige Jahre eine unbeschwerte Kindheit zu erleben. Miguel ist in Pelopincho, einem der größten Armenviertel der Stadt Asunción, aufgewachsen. In diesen Vierteln herrschen sehr schlimme Verhältnisse, viel Unmoral und Brutalität. Miguel`s Zuhause war früher ein armseliges Zimmer, mit einem Dach aus Eternit, Lehmboden, Wänden aus Karton und etwas Holz. Seit 2000 gehört seiner Mutter ein schönes kleines Appartement, welches die Regierung als Entschädigung für die Menschen, die durch den Grossbrand 2004 ihr Zuhause verloren, bauen ließen.
Miguel`s Vater hat seine Frau und Familie schon vor Jahren verlassen. Im Februar 2004 wurde er tot in seinem Zimmer aufgefunden. Miguel‘s Mutter hat Aids. Sie war schon mehrmals in Drogen- und Diebstahldelikte verwickelt, aufgrund dessen saß sie schon öfters im Gefängnis. Auf unsere Frage an Miguel, wo er herkomme antwortet er: aus dem Gefängnis. Zur Zeit ist Miguel‘s Mutter aus dem Gefängnis draußen und kam Miguel und seine Geschwister manchmal besuchen. Dann benimmt sich Miguel meist sehr schwierig.


















Miguel hat drei Geschwister:
  • Carlos, 7 Jahre, hat wie die Mutter Aids.
  • Lucio, 12 Jahre, lebt schon seit 6 Jahre in der Herberge und ist ein sehr lieber Junge.
  • Und eine Schwester, Jennifer, 7 Jahre alt, sie kam zusammen mit Miguel im Februar 2003 in die Herberge.

Mit seiner jüngeren Schwester versteht sich Miguel sehr gut, aber Lucio, der ältere Bruder will nichts mit Miguel zu tun haben.
Miguel hat sehr unter den ungeregelten Familienverhältnissen gelitten. Er lebte eine Zeit bei der Oma, mal bei der Tante und viel Zeit bei der Mutter im Gefängnis. Er hat viel an Unmoral, Lieblosigkeitund das „Nicht-erwünscht-sein auf dieser Welt“ mitbekommen. Die Mitarbeiter der Herberge versuchen Miguel so viel Liebe wie möglich zu geben, und er ist fleißig dabei sich noch besser einzuleben und sein Leben in der Herberge zu genießen.

Was ihr tun könnt:
Eine Patenschaft besteht aus:
  • finanzieller Unterstützung (wird durch die Jugo-Spende gedeckt)
  • Gebetsunterstützung
  • und persönlichem Kontakt


Finanzielle Unterstützung
Wir unterstützen Miguel monatlich mit 75 €. Davon wird ein Großteil der Ausgaben für Verpflegung, Unterkunft, medizinische Versorgung, Hygieneartikel und persönliche Utensilien gedeckt. Die Patenschaftsgelder kommen alle in einen Gesamttopf, woraus sämtliche Ausgaben der Herberge finanziert werden. Trotzdem fehlt es häufig an Geld.
Falls ihr mehr tun wollt, überlegt euch wie ihr Geld verdienen könnt. Vielleicht könnt ihr auch mit eurer Jugendgruppe eine Patenschaft übernehmen.
Gebetsunterstützung
Gerade das Gebet ist sehr wichtig. Die Kinder sind oft sehr verletzt und die Mitarbeit brauchen viel Weisheit, Liebe und Kraft in der Arbeit mit den Kindern. Eure Gebet sind wirklich sehr wichtig!!!























Gebetsanliegen:
  • Dank, dass es Miguel so gut in der Kindertagesstätte gefällt.
  • Bitte um Weisheit im Umgang mit Miguel und den anderen Kindern. Miguel ist gerade voll im Trotzalter.
  • Bitte, dass die Mitarbeiter viel Liebe und Geduld für die Kinder haben.
  • Bitte, dass Gott Miguel segnet, ihn beschützt, und ihn von seelischen Verletzungen heilt.
  • Bitte für Miguel‘s Familie.


Persönlicher Kontakt

Für die Kinder ist es sehr wichtig, dass sie manchmal von ihren Paten einen Brief oder ein Geschenk geschickt bekommen. Miriam (Micky) Krauß hat diese Aufgabe übernommen, aber wenn jemand mal einen Brief o.ä. schreiben möchte, kann er sich an sie wenden.
Weitere Infos bei [email protected]

Predigten

2017 FebruarUte HornThe Better Way
2017 JanuarManuel RaischIn der Auferstehungskraft Jesu leben und doch die Realität des Leidens erleben?
2016 DezemberStefan LeppUnmöglich wird möglich - Gott öffnet den Weg (Josua 3)
2016 NovemberMichael KönigLeben am Limit - das Leben ist zu kurz um die Hauptsache zu verpassen
2016 OktoberSimon DahlkeAuf Teufel komm raus - das Reich Gottes ist hier
2016 SeptemberHans Walter RitterVersöhnung mit Gott und den Nationen
2016 JuliBenjamin HockenbergerAlles geschieht aus einem guten Grund! ? Wer sagt das überhaupt?
2016 JuniErich LotzDie Vaterliebe Gottes
2016 MaiThomas DauwalterWas habe ich davon, wenn ich Jesus nachfolge?
2016 AprilJoachim OrtlerEnde gut ? Alles gut?
2016 MärzChristan KleinlohWas bleibt am Ende übrig?
2016 FebruarMickey WieseVersuchung
2015 DezemberErich LotzPersönliches Weihnachten
2015 NovemberErwin JanzenGeld
2015 OktoberChristian KleinlohDer Umgang mit Medien
2015 SeptemberArmin SchowalterDas Leben und so weiter
2015 JuliMatthias VögelinMacht das ihr raus kommt
2015 JuniBenjamin HockenbergerHat Gott einen Bauplan für mein Leben?
2015 MaiStephan LeppUmgang mit Medien/TV/PC
2015 AprilJoachim OrtlerMission im Alltag
2015 MärzRebekka und PhilippUnsere Identität als Frau/Mann: Den Anderen Ehren
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2015 JanuarErich LotzDie Frau am Jakobsbrunnen
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2014 SeptemberTobi WoernerGott begegnet unserer Angst 1.Könige 19
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2014 MärzErich LotzDie Spannung zwischen König und Priester
2014 NovemberDavid RudisileTod - Was kommt davor - und was kommt danach?
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2013 FebruarSimon DahlkeWas motiviert uns wirklich, und was ist nur gutaussehender fake (fälschung)?
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2012 DezemberMiriam KraussKain und das ausgebliebene Gebet - Umgang mit der Wut im bauch
2012 NovemberMickey WieseGottes Stimme hören und lernen damit umzugehen
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2012 JuniPascal EhlebrachtEcht sein vor Gott
2012 MaiErich LotzNachfolge feiern - Jesus ähnlicher werden kann man lernen
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2007 FebruarLisa KurbachIn Freundschaft zu Gott leben
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2006 AprilArmin SchowalterIm Namen seiner Majestät
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2005 DezemberMarlin WatlingGottes Stimme erkennen
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2005 OktoberDaniel TeichmannWie kann ich Gott gefallen?
2005 SeptemberMartin DreyerWorum gehts?
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